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Lösungen – Management Retreat

Reflektion,
Board Development,
Management Retreat

Dran bleiben! Vertiefen! Nachjustieren! Better Boards treibt die Entwicklung der Führungsgremien und ihrer Mitglieder einen entscheidenden Schritt weiter.

Wer nachhaltige Verbesserungen erzielen will, muss kontinuierlich an den kritischen Punkten arbeiten: als einzelne Führungspersönlichkeit und als Gremium.

Die Klausurformate des Management Retreats laden zu einem Rückzug aus den Anforderungen der alltäglichen Arbeit ein und erlauben kritische Themen, Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster und Arbeitsweisen zu reflektieren. Selbstredend, dass sie nicht nur Kritik ermöglichen, sondern konkret an den neuralgischen Punkten arbeiten, Verbesserungsansätze angehen – und einüben.

Erprobter und bewährter

Ansatz

Achieve®-Coaching-Modell

Die Klausurformate von Better Boards orientieren sich an internationalen Best Practices in der Entwicklung von Führungsgremien. Ganz im Sinne der Prinzipien von Better Boards sind sie in der Praxis erprobt und bewährt. Ihnen liegt das Achieve®-Coaching-Modell zugrunde, das die Gründungspartnerin von Better Boards, Dr. Sabine Dembkowski, 2002 entwickelt hat. Achieve®-Coaching ist Gegenstand zahlreicher Publikationen und hat sich in Hunderten von individuellen Entwicklungsmaßnahmen erfolgreich bewährt. Bei weitergehendem Interesse senden wir Ihnen gerne entsprechende Publikationen zu.

Ihr Nutzen

Better Boards konzipiert und führt Arbeitssessions für Führungsgremien durch. Sie zielen auf die wichtigsten Variablen, die ein Leitungsgremium erfolgreich machen und sind auf die jeweiligen Anforderungen und, wenn vorliegend, Audit-Ergebnisse zugeschnitten.

Sie erzielen:

  • Erhöhung der Veränderungsbereitschaft des Gremiums: das heißt seine Mitglieder verstehen die Variablen, auf die es ankommt, um die Wirkkraft der gemeinsamen Arbeit zu steigern und nutzen diese pro-aktiv zur weiteren Verbesserung und Leistungssteigerung.
  • Befähigung der Gremiumsmitglieder, ihren Beitrag zur Wertsteigerung zu verbessern: das heißt, seine Mitglieder haben gelernt und trainiert, ihr Verhalten und ihr Zusammenspiel entsprechend der kritischen Variablen zu verändern.
  • Vertrauen zwischen allen Stakeholdern: das heißt, Eigner, Aufsichtsräte, Vorstände bzw. Geschäftsführer und andere Vertreter wichtiger Interessensgruppen haben eine gemeinsame Werteorientierung, Vision und sind sich in der Verfolgung konkreter Ziele einig. Sie haben von allen akzeptierte Kommunikations- und Abstimmungsprozesse etabliert.

Ganz konkret konzentrieren sich die Arbeitssessions darauf:

  • die individuellen Stärken der Gremiumsmitglieder so systematisch zu entwickeln und einzusetzen, dass sie einen noch besseren Beitrag zur Wertschöpfung leisten können.
  • die Arbeitsprozesse so zu verbessern, dass weniger Reibungsverluste entstehen.
  • die Strategie schnell und nachhaltig umzusetzen und dabei Verzögerungen zu verhindern und Widerstände abzubauen.
  • Die gemeinsame Arbeit kann verschiedene Formen annehmen: von der externen Moderation der Gremiensitzungen mit anschließender Reflexion durch Better Boards Berater bis hin zu ganz- oder mehrtätigen Tagungen in einer Lokation ihrer Wahl.
Diskretion und Vertraulichkeit

Nicht alle Themen können und müssen im gesamten Gremium behandelt werden. Die individualisierten Formate von Better Boards setzen dort an, wo es um die einzelne Führungsperson geht – und bieten Entwicklungsräume, die auch nur sie etwas angehen. Diskretion ist für Better Boards eine Selbstverständlichkeit.

Konkret heißt das:

  • gemeinsame Analyse der Ausgangssituation, der Anforderungen und des Umfelds gemeinsame Entscheidung,
  • welche Themen am besten hier behandelt werden und welche in die Gruppe gehören
  • welche Methoden und Techniken (Beratung, Training, Executive Coaching) geeignet sind, um einen nachhaltigen Erfolg für die persönliche Entwicklung und die Organisation zu erzielen
  • Gestaltung eines spezifischen Programms, das ganz auf die Person und das Umfeld, in dem sie sich bewegt, zugeschnitten ist

Die Klausurformate schließen hervorragend an ein Better Boards Audit an.

Sie können aber auch unabhängig davon wirkungsvoll einen wichtigen Beitrag zur persönlichen Entwicklung und zur Effektivität des Führungsgremiums leisten.

Was sagen unsere Kunden?

„Wir haben zum ersten Mal überhaupt über Themen gesprochen, die unsere gemeinsame Arbeit wirklich verbessern können, ohne uns dabei gegenseitig anzugreifen und ein ‚Bauernopfer’ zu finden.“
(Vorstandsmitglied – MDAX)

„Das hat uns wirklich was gebracht! Das, was wir beschlossen haben, war eine Vielzahl von durchaus machbaren Aktionen. Einige waren fast banal, aber in der Summe kann ich jetzt sagen, dass sie eine große Wirkung erzeugt haben. Wir sind lockerer im Umgang miteinander geworden, reden mehr, tauschen uns intensiver aus und haben gefühlt mehr für diese Organisation geschafft und … es macht wieder Spaß, hier zu arbeiten.“
(Vorstandsmitglied – Mittelstand mit Private Equity Investor)

„Wir haben gemeinsam nach der Klausur angepackt und Ihr Hinweis, dass wir direkt am nächsten Tag mit kleinen und einfachen Aktionen beginnen sollten, war genau richtig. Und von da ging es dann weiter. Die Summe der Aktionen ist beachtlich und unsere Energie springt jetzt auch schon auf die nächsten Ebenen über.“
(Vorstandsmitglied – Mittelstand)

Für Führungsgremien – Aufsichtsrats-, Beirats-, Vorstands- und Geschäftsführungs- gremien, die mehr erreichen wollen...

Unser evidenzbasierter Ansatz hat stringente Peer Review Prozesse durchlaufen, ist in den USA, dem Vereinigten Königreich und verschiedenen Ländern Europas publiziert und … hat sich in der Praxis bewährt.

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